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Heizung

  in unserer Ausstellung 

Logamax plus GB192iT 


Die Wandstehende Gas-Brennwert-Kompaktheizzentrale Logamax plus GB192iT überzeugt mit hochwertigem Design und hohem Warmwasserkomfort. Sie lässt sich zudem nachträglich bequem erweitern.

Kompaktes Gerät in hochwertigem Design

Selbsterklärend und leicht verständliche Klartext-Informationen auf dem Touchscreen

Auch nachträglich erweiterbar

Hoher Warmwasserkomfort mit verschiedenen Speichervarianten

Integrierte Internet-Schnittstelle zur Fernbedienung und -überwachung aus der Ferne.

 

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HEIZUNGSANLANGEN

 Wartung, Instandhaltung und Installation

Heizungswartung

Die Heizungswartung sichert über viele Jahre den Nutzen, welchen Sie mit dem Kauf der modernen Gas- oder Ölheizung erworben haben. Nur durch regelmäßige Wartung, mindestens einmal jährlich, ist sicherzustellen, dass der Wärmeerzeuger für ein wohltemperiertes "Zuhause" sorgt. Nur durch diese eingehende Überprüfung aller Sicherheitseinrichtungen werden größere Schäden verhindert. Im übrigen ist jeder Betreiber von Zentralheizungen oder Brauchwasseranlagen mit einer Nennleistung von mehr als 11 kW verpflichtet, die Wartung von Fachkundigen vornehmen zu lassen, siehe § 9 der Heizungsanlagen-Verordnung 1994. (Nichterfüllung dieser Forderung kann zum Verlust von Garantieansprüchen bzw. des Versicherungsschutzes führen.)

Die Heizungswartung muss mindestens einmal jährlich durchgeführt werden. Sie muss folgende Arbeiten umfassen:

  • Reinigen der Kessel- bzw. Wärmetauscherflächen.
  • Einstellen der Feuerungseinrichtung.
  • Überprüfung der zentralen sicherungsregeltechnischen Einrichtungen.
 

Energieeffizienz-Label für die Heizung ab 2015

Was bei Kühlschränken und Waschmaschinen schon länger gilt, hält dieses Jahr Einzug auch in Heizungskellern: Neue Heizungen müssen in der EU ab dem 26. September 2015 ein Energielabel tragen. Das Label gibt Auskunft darüber, wie energieeffizient die Heizungsanlage und ihre Komponenten sind. Die Bandbreite reicht von A++ bei sehr guter bis G bei mangelnder Effizienz.

Die Klassen A bis G decken Heizkessel mit fossilen Brennstoffen ab. In den Spitzenbereich A+ und A++ sind KWK-Anlagen, Wärmepumpen und andere erneuerbare Energiequellen wie Solarthermie oder Biogas enthalten. Ökoheizungen nutzen Umweltwärme und sind deshalb beim primärenergetischen Vergleich vorne dabei. 2019 wird die Klasse A+++ hinzukommen, die Klasse G entfällt.

Aber: Die bessere Effizienzklasse einer Heizung bedeutet nicht automatisch eine Senkung der Betriebskosten. Denn welche Heizung die energie- bzw. kosteneffizienteste ist, hängt stark von den individuellen Begebenheiten des Gebäudes ab. So kann zum Beispiel eine Wärmepumpe trotz besserer Effizienznoten in einem ungedämmten Baubestand höhere Betriebs- und Investitionskosten verursachen als ein Gas- oder Holzheizkessel. Die Beratung eines Fachmanns dazu ist auf jeden Fall sehr ratsam.

Mindeststandard wird künftig die Brennwerttechnik sein,

(hier ist meistens eine Schornsteinsanierung notwendig)

ineffiziente Niedertemperaturheizgeräte, die im Abgas enthaltene Energie nicht nutzen, sind künftig nicht mehr zulassungsfähig.